GeriTrans  
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Siku Control Diorama

Ich habe nun diese Sparte ein wenig "umgebaut", will heissen, ich möchte die Dioramabauten mit kleinen Geschichten vorstellen und nicht nur mit Bildern. Ich hoffe es gefällt euch und über Resonanz und Kritik würde ich mich freuen.

Die Geschichte wird laufend fortgesetzt und da heisst es natürlich, immer mal wieder reinschauen und "am Ball bleiben". Viel Spass!

 

 
Die Firma GeriTrans (in 1:32) ist in den Händen vom Seniorchef Schürch Theodor und seiner Gattin Bethli. Sie haben den Betrieb vor Jahrzenten aufgebaut. Angefangen hat alles mit einem Lanz Bulldog und einem Bauernhof. Da heute leider nur noch mit dem Bauernhof nicht mehr genug Geld für den Lebensunterhalt hereinkommt hat sich der Seniorchef entschlossen auch zu expandieren und kaufte sich einen Lastwagen (dazu später mehr). Da immer mehr Maschinen draussen stehen müssen und der Fuhrpark nicht kleiner wird musste eine Lösung her. So bespricht sich der Seniorchef mit seinem Sohn, der bald einmal die ganze Firma alleine leiten soll, damit Theo den wohlverdienten Ruhestand mit seiner Frau Bethli geniessen kann.

Schürch Niklaus, der Juniorchef besprach sich mit seinem Vater Theodor. "Ja ich weiss es ist eine grosse Investition, die sich aber sicherlich rechnen wird" meinte er und sein Vater "ja mein Junge, dann tu es und du wirst schon das Richtige machen, es muss ja auch mal ein anständiger Platz für die Fahrzeuge vorhanden sein". "Die Sache ist beschlossen, das machen wir so" sagt sein Vater und der Architekt wurde konstultiert, Pläne gezeichnet und schon bald einmal war denn auch die erste Bestellung unterwegs.
 

 
Es ist soweit, der Truck ist auf dem Gelände angekommen. Da der Wetterbericht nichts Gutes verheisst wird gleich begonnen mit dem Abladen. Der Staplerfahrer soll sich sputen damit wir das Material noch trocken abladen können und so gehts auch gleich los.
 



 
Er kommt gut voran und der Auflieger leert sich immer mehr und mehr. Die kurzen Balken sind schon runter.
 



 
Der letzte kurze Balken ist abgeladen und währenddessen hat der Fahrer schon mal die leeren Paletten im Seitenkasten verstaut. Die Zurrgurten hat der Fahrer ebenfalls fein säuberlich weggeräumt und erwartet schon ungeduldig das Abladen des letzten Balken damit er nachher wieder los kann. Er hat nämlich noch eine Fuhre und ist (wie immer) unter Zeitdruck.

 


 
Endlich gehts voran und schon bald ist der Auflieger leer.
 


 
Nun noch die langen Balken und dann kann der Fahrer auch schon wieder los.
 

 
Tja das soll noch einer verstehen. Da jammert er die ganze Zeit von wegen Zeitdruck und noch eine Fuhre machen und jetzt - jetzt plaudert er noch eine Runde und hat es gar nicht mehr so eilig. tz tz tz....



Nachdem die erste Fuhre bereits auf dem Hof abgeladen wurde und wieder kein Truck von GeriTrans zur Verfügung stand wurde ein Drittunternehmen mit einer weiteren Lieferung beauftrag.
Die Zeit verstreicht und der Cheffe wartet schon voller Ungeduld auf die Lieferung und denkt sich "wo der wohl bleibt"?




Oha, sch.... eine Polizeikontrolle? Das hat mir noch gefehlt......




Also dann sollten wir mal besprechen wegen der Route.... Route? Glück gehabt keine Kontrolle
sondern die Uebernahme der Polizei damit der Schwertransport ungehindert fahren kann.



Kurz nach der Besprechung geht es auch schon los.



Mit 28 m Länge ist es gar nicht so einfach "um die Ecken" und Hindernisse zu kommen.



Der Ueberhang ist vorschriftsgemäss gekennzeichnet. 




Der Transport trifft am Bestimmungsort ein. Alles gut gegangen und ohne
Schaden eingetroffen.




Der Juniorchef begibt sich zum Lkw um den Fahrer zu begrüssen, während
sich immer mehr Leute auf dem Platz einfinden. Auch der Seniorchef
ist anwesend. Der Polizist begibt sich noch zum Fahrer um sich zu
verabschieden und ist mit dem Ablauf sehr zufrieden. Da sie sogar noch
fast eine Stunde früher angekommen sind, haben die Polizisten heute
auch pünktlich Feierabend.



Die Trägerbalken werden sofort begutachtet und der Staplerfahrer
beginn umgehend mit dem Abladen der Lieferung.




Der Seniorchef hängt den Gedanken nach und stellt sich wohl schon vor
wie die neuen Balken sich machen und...... aber mehr dazu später. Der Lkw
ist entladen und kann wieder weiter fahren.




Klar, der Cheffe ist immer mit dabei und kontrolliert die Arbeiten.





Der Seniorchef hat dem Fahrer gerade noch ein Trinkgeld gebracht, da dieser
nun weiterfahren kann. Auch bedankt er sich für die gute Zusammenarbeit.
"Dann wünsche ich gute Fahrt und auf bald mal wieder" entgegnet er dem
Chauffeur und dieser nickt und bedankt sich nochmals für das Znünigeld.




 
Das wäre auch geschafft und bald geht es weiter mit dem Rohbau.





Zur Sicherheit der Arbeiter wurde eine Absperrung gemacht, als die Stützen an der Strasse aufgestellt wurden.




Zum Aufstellen der Stützpfeiler wurde der Manitou beigezogen.




Da alles schon vorbereitet war ging es schnell und die Arbeiten schreiten zügig voran.




Der erste Pfeiler steht im Lot und zur Kontrolle hält Arnold Chrigu noch die Richtlatte bereit, bis dann der Montagechef, Reis Julian auch zufrieden ist und die Stütze so fixiert wird. Tim der Fahrer nutzt die kurze Pause um etwas zu Trinken bevor es weiter geht.



Na denn, das lassen wir so und hol mal den Cheffe, damit er seinen "Segen" geben kann.




Juniorchef, Seniorchef und auch der Bauleiter und Verantwortliche, Schönholzer Sigi sehen sich die
Sache genau an und als Sigi das "OK" gibt wird alles fest gemacht.




Die Arbeiter verlieren keine Zeit und es geht sogleich weiter. Schon bald sind alle vier Eckpfosten gestellt und jetzt geht es an die Dachträger. Das wird denn schon ein wenig kniffliger, zumal auch dazu "nur" der Manitou herhalten soll. Ob das überhaupt klappt?




Da fehlt nicht mehr viel - nur noch ein wenig und dann ist der Dachträger an seinem Platz.




Auch da ist wieder Milimeterarbeit gefragt. Der erste Dachträger ist aber schon an seinem Ort und wird nun genau ausgerichtet ehe er definitiv festgemacht wird. "Noch bissl mehr, ja so ist gut, noch bissl, noch ganz wenig - guuuuut!!! das passt" und jetzt muss er nur noch verankert werden.




Hat Luft und passt :-). So bleibt er und wird nun festgemacht.





Nachdem wieder ein Meilenstein geschafft ist gibt es eine kurze Schlussbesprechung und weitere Infos, was noch kommt und wie es weiter geht.







Das sieht doch schon eher nach Gerätehalle aus und es kann weitergehen.... "Nein noch nicht ganz" schreit da ein Arbeiter.






"Ich krieg den Sicherungsbolzen noch nicht rein" meint er in schwindel eregender Höhe sitzend. Doch wie sagt man so schön, was nicht passt wird passend gemacht.





Da muss doch der Vorarbeiter gleich mal auf die Leiter und staunt wie hoch es doch ist. "Hm, da müssen wir was tun" meint er stirnruzelnd.







Waghalsige Arbeitshöhe und nur ein Bein auf der Leiter. "Hey ihr da oben kommt sofort runter so gehts ja nun überhaupt nicht" schreit der Seniorchef nach oben.





"Wozu kaufe ich teure Maschinen" schaut er sie fragend an und dann muss der Manitou ran. Das sieht doch schon viel sicherer aus so.





Die Schlussbesprechung endet für die Klettermaxen mit einer Standpauke und dem Hinweis, dass genügend Maschinen da sind um auch ein sicheres Arbeiten zu ermöglichen.





Das Grundgerüst der Halle steht und schon rollen die nächsten Teile mit einem Ausnahmetransport an.





Die Frontblenden werden eingesetzt, gestrichen und sogleich auch ein Firmenlogo montiert.



Wie es weiter geht? Einfach wieder reinschauen :-) und ihr erfahrt mehr über die Ladung und was genau damit passiert. 

 

Während die Arbeiter auf weitere Teile warten um die Halle vollenden zu können, will der Cheffe einen Bagger kaufen. Vorher wird er aber erst mal ausgiebig getestet. 
 




Der Komatsu wurde (natürlich) mit dem eigenen Auflieger abgeholt und gleich zum Testgelände gefahren, wo sich schon eine Schar Mitarbeiter eingefunden hat.




Na denn, abladen und rein in die Baugrube. Wir wollen mal sehen was er alles kann und zu leisten vermag.




Hey ihr da, weg vom Gefahrenbereich, wenn der mal loslegt.......




Der Baggerführer wird eingewiesen und soll sich noch tiefer rein buddeln.




Wow, das geht ja fix und der Big Boss ist begeistert. Tja, wenn da nur nicht der Kaufpreis wäre, aber mal sehen.




Innert kürzester Zeit hat sich der Bagger mehr als zwei Meter tief ins Erdreich gebuddelt.




Auch die Reichweite der Arme ist beeindruckend.




Der Baggerführer hat alles gegeben und das Gerät vermochte auf der ganzen Linie zu überzeugen.




Alle Zuschauer diskutieren über die Vor- und Nachteile. Auch der Cheffe sieht viele Vorteile und nur einen Nachteil, den Kaufpreis :-).




Der Bagger ist wieder verladen, gereinigt und gut gesichert. So kann er dem Händler wieder zurück gebracht werden.


Doch damit noch nicht genug. Man kauft ja nicht die Katze im Sack und so kam noch ein zweites Modell zum Probearbeiten.




Der Cheffe erklärt dem Baggerführer und Vorarbeiter was er sich vorstellt und was der Bagger alles können sollte.






Auch dieser Probeeinsatz verlief sehr gut und alle sind begeistert.





Eifrig wird diskutiert, was soll es nun werden, der Volvo oder der Komatsu?




Der Lieferant nutzt die Pause für ein Fotoshooting für den neuen Kalender.




Die Girls schmeissen sich in Pose und geben ihr Bestes.




Da ist jemand wohl schwindelfrei?




Na, mit diesem Argument sollte der Kaufvertrag doch so gut wie in der Tasche sein oder? Wir sind gespannt für welches Modell sich der Boss entscheidet. 







Der John Deere unterwegs mit dem selber gebauten Drehschemelanhänger. Geladen hat er die Palisaden
für die Baustelle, auch eine Eigenanfertigung.




Dort angekommen wird der Manitou gleich für die Entladung eingesetzt.





Das klappt schon mal sehr gut und die Vorbereitung der Baugrube geht voran.




Ui, wenn er da mal nicht den Wagen vom Chef beschädigt.





Der John Deere kann wieder los, der Anhänger ist nun leer.





Das Schild der Baufirma steht und die Bauleitung diskutiert den weiteren Ablauf.




Ob sie sich nicht einig sind, die Diskussionen dauern an.




Das Material wurde mit den Abschrankungen gesichert (auch eine Eigenanfertigung).





Nun fehlt eigentlich nur noch der Bagger.





Na denn, alle sind sich einig und bald soll es hier los gehen.





Der Wagen vom Chef, natürlich mit Firmentafel.





Na denn Leute, lasst uns beginnen.




Mattle Carlos weist den Arbeiter an, da noch einen Mangel zu beheben.




Alle warten nun auf das Eintreffen des Baggers. Die Palisaden müssen auch noch gestellt werden.




Später dann weitere News.










 
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